Aktuelles

Bundestagswahl in Heddernheim

Erststimmen: Dr. Oliver Strank vorne, Zweitstimme: Patt zwischen CDU und SPD

Dem Bundestrend folgend konnten die beiden Parteien der großen Koalition, die in Hessen zur Wahl stehen, CDU und SPD, ihren Stimmenanteil im Vergleich zu 2013 nicht halten. Die CDU verlor bei den Zweitstimmen von ca. 32,1% auf 24,7%. Auch wir haben verloren, von 26,5% auf 24,7%.

Ein kleiner Trost für unseren Ortsverein bleibt, dass Dr. Oliver Strank – unser Direktkandidat – nach Erststimmen bei uns klar vor den Mitbewerbern liegt: 31,8% (im Vergleich dazu CDU: 26,5%, Linke: 10,5% Grüne: 10,1%).

Hier ein paar Bilder aus dem Wahlkampf im Nordwestzentrum und in der Hessestraße:

20170909_140435 IMG_1119

Infostand Heddernheim-IMG-20170921-01538 20170916_130937

 


Vorstand der SPD Heddernheim neu gewählt

Stephanie Mohr-Hauke als Vorsitzende bestätigt

Als stellvertretender Vorsitzende wurde Hans Creß der auch stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD im Ortsbeirat 8 ist wieder gewählt.

Wieder gewählt wurde auch Kassierer Johannes Minet und sein Stellvertreter und Vorgänger Franz-Josef Hauke. Neu gewählt als Schriftführer wurde Holger Schmidt der ebenfalls von seinem Vorgänger Ralf Lauer als Stellvertreter unterstützt wird. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Hans Völker, Erna Dinkler, Niels-Holger Schneider, Tarkan Can Korkmaz und Olha Savchuk.

Die Sitzung wurde von unserem Bundestagskandidaten Dr. Oliver Strank und seinem Wahlkreissprecher Armand Zorn geleitet.
Inhaltlich bereitet sich der neu gewählte Vorstand auf die bevorstehenden Bundestags- und Oberbürgermeister Wahlen vor.


Stadterweiterung Nordwest

Pressemitteilung der Ortbeiratsfraktionen 7 und 8 vom 08.08.2017

Erst Lärmschutz dann neue Wohnungen – SPD in den Ortsbezirken 7 und 8 knüpft die Zustimmung zum neuen Stadtteil im Frankfurter Nordwesten an Bedingungen

Die SPD-Fraktionen in den Ortsbezirken 7 und 8 haben in einem gemeinsamen Antrag, der in den nächsten Ortsbeiratssitzungen zur Abstimmung stehen wird, zehn Bedingungen für eine Zustimmung der Ortsbeiräte zum geplanten neuen Stadtteil im Frankfurter Nordwesten formuliert.

Jürgen Schmidt, Fraktionsvorsitzender der SPD im Ortsbezirk 8, ist sich sicher, dass die Entwicklung des neuen Stadtteils ohne nachhaltige Planungsmaßnahmen erhebliche Belastungen für die Bevölkerung in den benachbarten Stadtteilen mit sich bringen wird: „Neben einem erhöhten Verkehrsaufkommen macht uns vor allem der Verlust beliebter Freiflächen und ein negativer Einfluss auf das Stadtklima Sorgen. Unser Ziel ist es, diese negativen Folgen der Stadterweiterung zu minimieren“.

Hans-Jürgen Sasse, SPD-Fraktionsvorsitzender im Ortsbezirk 7, betont ausdrücklich, dass mit dem Forderungskatalog das Projekt keinesfalls verhindert werden soll: „Die Schaffung von Baurecht für bezahlbaren Wohnraum ist einer der wichtigsten Aufgaben der Stadt, aber wir  wollen auch eine hohe Akzeptanz der ansässigen Bevölkerung für das Projekt erreichen. Den Bürgerinnen und Bürgern muss deutlich werden, dass mit der Stadterweiterung auch Vorteile  zum Beispiel beim Lärmschutz oder der ÖPNV-Anbindung verbunden sind.“

Der Antrag sieht vor, dass der Magistrat im Zuge der Planungen für die Realisierung der Stadterweiterung Nordwest die folgenden Forderungen zeitnah umzusetzen soll:

  1. Entlang der A 5 ist vom Autobahnkreuz Nordwest bis zur Urselbachbrücke ein effektiver Lärmschutz zu errichten, der nicht mit der Realisierung des Riederwaldtunnels verknüpft ist. Zu prüfen ist eine nach neuesten Erkenntnissen konzipierte Lärmschutzbebauung wie sie z.B. vor vielen Jahren erfolgreich entlang der A 66 realisiert wurde (Papageiensiedlung).
  2. Die geplante Ortsumfahrung Praunheim ist komplett zu realisieren bevor beiderseits des Steinbachtals die ersten Wohneinheiten entstehen. Dies schließt eine Tunnelanbindung an den Erich-Ollenhauer-Ring ein. Es sollte geprüft werden, ob das Entwicklungsgebiet bis zum Erich-Ollenhauer-Ring erweitert werden kann, damit die Tunnelanbindung auch von den Bodenwertgewinnen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme finanziert werden kann.
  3. Die Stadterweiterung ist so zu planen, dass diese auch von Norden über Rosa-Luxemburg-Straße erschlossen wird.
  4. Die Rosa-Luxemburg-Straße erhält vor Baubeginn einen effektiven Lärmschutz, insbesondere von der Geschwister-Scholl-Schule bis zur neuen Feuerwache. Für diesen Bereich wird eine Einhausung gefordert.
  5. Entlang des Steinbachtals sind möglichst breite Grünzonen zu erhalten, die komplett von der Bebauung freigehalten werden. Die Kaltluftzufuhr darf nicht abgeschnitten werden. Es ist in diesem Zuge zu prüfen, ob die bestehende und sanierungsbedürftige Seniorenwohnanlage am Praunheimer Weg verlagert werden kann um die Kaltluftzufuhr zu verbessern. Im Moment bildet dieser Gebäuderiegel eine unüberwindbare Barriere am Ende des Steinbachtals.
  6. Der bereits beschlossene Rahmenplan Praunheim wird hinsichtlich der Verkehrsberuhigung in Alt-Praunheim und der Umgestaltung des Dalles (Seiten 26-28 des Rahmenplans) bevorzugt umgesetzt.
  7. Der vorhandene Tennisplatz der TSG Nordwest sowie die Kleingartenanlage des KGV Nordweststadt müssen bei der Stadterweiterung erhalten bleiben.“
  8. Die Regionaltangente-West wird bis zum Verknüpfungspunkt mit der U6  und über eine Tunnelanbindung (vgl. 2) bis zum Nordwestzentrum weitergeführt. Zu prüfen ist zudem, ob die U6 durch den neuen Stadtteil weitergeführt werden kann, diesen mit einer Haltestelle erschließt und schließlich auf die Trasse der U3 einbiegt.
  9. Von der Wilhelm-Fay-Straße wird eine zusätzlicher Zugang zur A 66 oder A 648 geschaffen um die Verkehrssituation im Bereich Westerbachstrasse, Gaugrafenstraße, Am Seedam zu entschärfen und den bisherigen Verkehrsflusses über die Guerickestraße und die Heerstraße zu minimieren.
  10. Es darf keine zusätzliche Ausfahrt von der A 5 in Höhe des Rastplatzes Taunusblick geben.

Die Diskussion und Abstimmung  über den Forderungskatalog erfolgt im Ortsbeirat 8 am 17.08, während die Sitzung des Ortsbeirats 7 am 22.08 stattfindet. Sasse und Schmidt gehen von einer breiten Zustimmung durch die anderen Ortsbeiratsfraktionen für die Forderungen aus. 


Heddernheimer Minigolf-Cup 2017:

Zum jährlichen Minigolf-Wettbewerb trafen sich SPD und Freunde am  24.06.2017.

Gewinner in der Männerwertung war unser Kassierer Johannes Minet. Bei den Frauen gewann unsere stellvertretende Vorsitzende Antje Laque. Herzlichen Glückwunsch!

Einige Bilder

Bahn 12 fast geschafft

Bahn 12 fast geschafft

Ralf Lauer schwungvoll zum "Hole in One"

Ralf Lauer schwungvoll zum „Hole in One“

"Rot" war für die SPD kein Hindernis

„Rot“ war für die SPD kein Hindernis

Stephanie Mohr-Hauke tüftelt an der optimalen Stratgie

Stephanie Mohr-Hauke tüftelt an der optimalen Strategie

Nach dem Spiel

Nach dem Spiel